Archiv für Juni 2020

Dipl. Kfm. Peter A. Fuhrmann, Düsseldorf. Coachingexperte für beruflichen Erfolg. Jobwechsel professionell gestalten.

Montag, 29. Juni 2020

Es empfiehlt sich, im Laufe seiner Karrriere, nach ca.fünf  bis sechs Jahren die Arbeitsstelle oder den Arbeitgeber zu wechseln, um sich beruflich weiter zu entwickeln und sich neuen Herausforderungen und Aufgaben zu stellen. Mit jeder neuen Aufgabe wächst das Selbstvertrauen, der Verantwortungsbereich erweitert sich und die Freude und Motivation nehmen zu. Dabei durchlaufen Sie verschiedene Phasen:

1. Jeder Anfang in einem neuem Job beginnt mit Freude und hohen Erwartungen. Daher starten Sie  in der Regel motiviert und mit Enthuisasmus in die neue Anstellung. Sie müssen sich orientieren und die Ihnen gestellten Anforderungen, Erwartungen und Menschen im Ihrem Umfeld kennen lernen.

2. Sie beginnen, sich in Ihrer neuen beruflichen Umfeld einzuleben. Sie knüpfen neue Kontakte, arbeiten sich in ihre Tätigkeitsbereiche ein und übernehmen möglicherweise mehr Verantwortung. Sie sind motiviert und möchten sich von Ihrer besten Seite präsentieren. Eine Zeit voller Höchstleistungen und Erfolge.

3. Spätestens nach dem ersten Jahr sind Sie richtig eingearbeitet und konnten sich durch Ihre Leistungen Respekt bei den Kollegen und Vorgesetzten erarbeiten. Sie bewegen sich auf einem guten, leistungsgerechten Niveau.

4. Sie sind nun im Unternehmen etabliert, fühlen sich zuhause und gehen routiniert Ihrer Arbeit nach. Jetzt laufen Sie zu Ihrer Bestform. Diese Phase durchlaufen Sie einige Jahre und Sie machen Ihre nächsten Karriereschritte in dem Unternehmen.

5. Irgendewann lässt Ihre Leistung nach, erste Zweifel kommen auf und Sie werden unzufrieden. Sie fühlen sich nicht mehr hundertprozentig wohl in Ihrem Job, sehnen sich nach Veränderung oder fühlen sich in der Stagnation gefangen und es fehlt an neuen Herausforderungen. Jetzt ist der optimale Zeitpunkt für einen Jobwechsel gekommen.

Bevor es mit Ihnen abwärts geht und Sie die Lust und Motivation am Job verlieren, Stress und Konflikte mit Vorgesetzten und Kollegen haben oder sogar frustriet und krank werden, suchen Sie sich eine neue Herausforderung.

Überlassen Sie Ihrer Karriere nicht dem Zufall und finden Sie einen professionellen Coach und Sparringsparter, der Ihnen in der Phase der Veränderung und Weiterentwicklung kompetent zur Seite steht.

Haben Sie Fragen? Dann rufen Sie mich an unter 01573 5503183 oder mailen sie mir unter coaching@pf-msv.de. Ich antworte Ihnen gerne.

Denken Sie über ein Coaching nach? Dann kommen Sie zu einem ersten Gespräch zu mir oder vereinbaren Sie einen Telefontermin. Das Informations- und Kennenlerngespräch ist Service und kostenfrei. Zur Webseite Coaching for Performance.

Dipl. Kfm. Peter A. Fuhrmann, Düsseldorf. Coachingexperte für beruflichen Erfolg. Mobbing erfolgreich meistern.

Dienstag, 23. Juni 2020

Wird das Persönlichkeitsrecht, die Gesundheit oder die Ehre durch Anfeindung, Schikane oder Diskriminierung eines Menschen verletzt, liegt rechtlich gesehen Mobbing vor. Die Erfahrung, am Arbeitsplatz gemobbt worden zu sein, hat im Durchschnitt schon jeder neunte Arbeitnehmer einmal erfahren.

Viele werden krank, weil sie die psychische Belastung nicht mehr aushalten, sich aber nicht trauen, sich zu wehren. Schlafstörungen, innere Unruhe und andere typische Stresssymptome wirken sich auch auf die körperliche Gesundheit aus und können zum Beispiel zu Bluthochdruck, Herzrasen, Magenverstimmungen und zu Tinnitus führen.

Wichtig ist es, Mobbing-Versuche frühzeitig abzuwehren und seinem Gegenüber klarzumachen, dass man nicht als Opfer zur Verfügung steht. Hilfreich ist es, das Gespräch zu suchen und die Probleme zu klären.

Mit direkten Fragen, wie z. B. „Wie meinen Sie das?“ oder „Was wollen Sie damit sagen?“ oder „In welchem Zusammenhang stehen Ihre Aussagen?“ bringen den Angreifer in der Regel zum Nachdenken oder lassen ihn merken, daß er mit seinen Aussagen nicht ohne weiteres Gehör findet.

Auf jeden Fall sollte man sich gegen Mobbing bewußt wehren. Nicht opportun ist es, sich mit einem Gegenangriff auf das Niveau des Angreifers herbabzulassen. Dieses Verhalten verstärkt lediglich die eigene Hilflosigkeit und festigt die Strategie des Gegenübers.

Schafft man es nicht aus eigener Kraft, ist ein weiterer wesentlicher Schrtt, sich an eine Vertrauensperson zu wenden. Das kann ein Kollege sein, eine Führungskraft, der Betriebsrat oder eine externe Person, wie z. B. ein Coach.

Im Coaching zum Beispiel werden individuelle, auf die jeweilige Situation ausgerichtete Strategien entwickelt, die die Situation deutlich verbessern. Und natürlich das eigene Selbstvertrauen fördern und soweit wieder aufbauen, daß der Blick nach vorne wieder frei wird und man sich aus eigener Kraft aus der mislichen Lage herausarbeiten kann.

Haben Sie Fragen? Dann rufen Sie mich an unter 01573 5503183 oder mailen sie mir unter coaching@pf-msv.de. Ich antworte Ihnen gerne.

Denken Sie über ein Coaching nach? Dann kommen Sie zu einem ersten Gespräch zu mir oder vereinbaren Sie einen Telefontermin. Das Informations- und Kennenlerngespräch ist Service und kostenfrei. Zur Webseite Coaching for Performance.

Dipl. Kaufmann Peter A. Fuhrmann, Düsseldorf, Coachingexperte für beruflichen Erfolg. Supervision für Coachs

Dienstag, 16. Juni 2020

Kontinuierliche Professionalisierung und Qualitätssicherung durch Supervision

Jeder Coach sollte, um in seiner Profession effizient und erfolgreich zu sein, seinen persönlichen Arbeitsstil, seine laufenden Prozesse sowie sein Coachingbusiness regelmäßig reflektieren und somit auch stetig verbessern.

Supervision ist diesbezüglich ein geeignetes Format, um persönliches und professionelles Wachstum kontinuierlich zu begleiten und zu fördern.

Der Coach trägt dem Supervisor seine eigene Fallarbeit vor, bespricht mit ihm aber auch andere Themen wie zum Beispiel Auftragsklärung, Marketing und Businessthemen. Der Supervisor begleitet den Coach auf dem Weg zu seiner weiteren persönlichen und professionellen Entwicklung.

Supervision bildet einen Ruhepunkt, eine Insel der Besinnung, wo der Coach, frei vom Handlungsdruck Distanz nehmen und seine Erfahrungen anschauen, ordnen und überdenken kann. So findet ein Rhythmus zwischen Reflexion in der Supervision und Handeln in der Coachingpraxis statt.

Der supervisorische Dialog ist als Gremium für ethische Entscheidungen zu nutzen. In seinem Vollzug ist die Arbeit des Supervisanden, aber auch die des Supervisors auf ethische Angemessenheit hin zu überprüfen und zu bewerten. Weiterhin sollen wesentliche Phänomene und Vermeidungsmechanismen in Coachingprozessen reflektiert und bearbeitet werden, wie zum Beispiel Übertragung und Gegenübertragung, Spiegelphänome beziehungsweise reflektiertes Selbst, Projektion, Konfluenz, Retroflexion, offener und verdeckter Widerstand.

Damit verbunden ist es sinnvoll, das komplexe Hintergrundwissen eines professionellen Coachings über zum Beispiel Systemtheorie, Kybernetik, über Psychologie, Pädagogik, Persönlichkeitsentwicklung, über Soziologie, Verhaltenstherapie, Personalwesen, über Kommunikationswissenschaften, Betriebswirtschaftslehre, Organisationsentwicklung zu vertiefen und für die Coachingprozesse zu nutzen.

Die in der Supervision besprochenen Themen sind so vielfältig, wie die Menschen, die eine Supervision in Anspruch nehmen. Häufige Themen aber sind Fallbesprechungen von laufenden Coachings, Umgang mit schwierigen Klienten, Umgang mit Störungen im Coachingprozess. Umgang mit den eigenen Gefühlen und der eigenen Betroffenheit, Auftragsklärung externer Coachings in Organisationen, Positionierung und Vermarktung der Coachingleistung, Ausbau des eigenen Coachingbusiness, Präsentation und Vermarktung als Coach, Reflexion und Weiterentwicklung von Denk- und Handlungsweisen im Coaching, Evaluation und Auswertung.

Bei Rückfragen oder bei Anfragen stehe ich Ihnen gerne zur Verfügung. Rufen Sie mich an unter Fon 0211 354436 oder mailen Sie mir unter coaching@pf-msv.de. Das Informations- und Kennenlerngespräch ist Service und kostenfrei. Zur Webseite Coaching for Performance.