Archiv für die Kategorie ‘Beispiel Job Coaching’

Peter A. Fuhrmann, Düsseldorf. Coachingexperte für beruflichen Erfolg. Stressmanagement

Mittwoch, 06. April 2022

Beispiel aus der Coachingpraxis

Ausgangssituation

Herr K. ist Projektleiter und führt ein internationales Team in der Softwareentwicklung. Er arbeitet über 50 Stunden in der Woche, hat aber den Eindruck, daß er trotz seines Arbeitseinsatzes vieles nicht geschafft bekommt. Seinen Kollegen und  Mitarbeitern gegenüber verhält er sich zunehmend ungehalten und gerät häufiger in konflikthafte Auseinandersetzungen.

Coachingziel

Herr K. will effizienter arbeiten und seinen Stresslevel reduzieren. Er möchte seinen Kopf für die wesentlichen Aufgaben wieder frei bekommen.

Coachingprozess

Im Coachingplan werden detailliert die zu bearbeitenden Themen für ein verbessertes Stress- und Selbstmanagement aufgelistet. Wir analysieren  seinen Verantwortungs- und Aufgabenbereich sowie den Zeitbedarf für die zu erledigenden Aufgaben. Zudem reflektieren wir sein Führungsverhalten, seine Führungstechniken, ebenso sein Werte- und Überzeugungssystem. Desweiteren besprechen wir sein aktuelles mentales und emotionales Erleben in seiner Rolle und in der aktuellen für ihn sehr herausfordernden Situation.

Wir erabeiten einen Plan für sein Selbstmanagement, ordnen Prioritäten, diskutieren die Delegation von Arbeit und die Planung von Erholungszeiten. Auf der mentalen Ebene lernt Herr K. eine im jeweiligen Augenblick bewußt reflektierte und erweiterte Sichtweise einzunehmen.

Je mehr Konzentration und Bewußtheit Herr K. in seinem Arbeitsalltag aufbringt, desto klarer werden Willensbildung und Entscheidungssicherheit. Er steuert sein Verhalten und sein Handeln mit mehr innerem Abstand. Er kann die Themen und Dinge zunehmend intelligent einschätzen, statt wie bisher nur reflexartig zu reagieren. Das vermehrte bewußte und reflektierte Handeln macht ihn wacher, seine Kommunikation ist durchdacht und zielgerichtet.

Herr K. erarbeitet sich mittels brauchbarer Coachingtools, wie er die Beziehungsqualität mit seinen Mitarbeitern, Kollegen und Vorgesetzten nachhaltig verbessern kann. Durch eine offene und wertschätzende Haltung sowie durch weckende und zirkuläre Fragetechniken verbessert er kontinuierlich die Vertrauensbasis zwischen ihm und seinen Gesprächspartnern. Durch professionelles Feedback motiviert er seine Mitarbeiter bei der individuellen Erfolgssteuerung und Leistungsverbesserung.

Herrn K. gelingt nun eine kompetente und übersichtliche Führung, die Entscheidungen, die er fällt sind klar und führen zu Fortschritten und Ergebnissen. Die Delegationen von anspruchsvollen Aufgaben sind sinnvoll und stärken seine Mitarbeiter.

Coachingergebnis 

Am Ende des Coachings steht Herr K. mit beiden Beinen wieder sicher in seinem Job. Er widmet sich vermehrt den strategischen und übergeordneten Themen und Aufgaben. Seinen Verantwortungsbereich beherrscht er souverän.

Haben Sie Fragen?

Dann rufen Sie mich an unter 01573 5503183 oder mailen sie mir unter coaching@pf-msv.de. Ich antworte Ihnen gerne.

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Dann kommen Sie zu einem ersten Gespräch zu mir oder vereinbaren Sie einen Telefontermin. Das Informations- und Kennenlerngespräch ist Service und kostenfrei. Zur Webseite Coaching for Performance.

Dipl. Kfm. Peter A. Fuhrmann, Düsseldorf. Coachingexperte für beruflichen Erfolg. Vom Auswechselungsspieler zum Stammspieler.

Mittwoch, 16. März 2022

Beispiel aus der Coachingpraxis

Ausgangssituation

Michael K. kommt in die Coachingpraxis, weil er sich als Bankmanager von seinem Vorgesetzten nicht angemessen gesehen und gefordert sieht. Trotz aller Bemühungen kommt Herr K. beruflich nicht voran. Er erhält lediglich kleinere Projekte mit Routinecharakter, an den wichtigen Projekten darf er nur gelegentlich mitwirken. Herr K. sieht sich in seinem Team auf der Reservebank sitzen, obwohl er überzeugt ist, Überdurchschnittliches leisten zu können. Dies will er ändern, weiß aber nicht wie.

Coachingziel

Ziel ist es, wieder ins Spiel zu kommen und mittelfristig zum Stammspieler zu avancieren.

Coachingprozess

In einem ersten Schritt analysieren wir das System, d. h. die Organisation und das Team in dem Herr K. arbeitet. Zudem reflektieren wir seine aktuelle Rolle und damit verbunden die Erwartungen, die an ihn in seiner Funktion gestellt werden.

Im Laufe dieser Arbeit wird Herrn K. bewußt, daß es seinem Vorgesetzten in erster Linie auf Vertrauen, reibungslose Zusammenarbeit und hohe Leistungsbereitschaft ankommt. Ihm ist wichtig, daß seine Mitarbeiter zum einen eigenverantwortlich arbeiten, zum anderen aber einen Teamspirit leben und sich gegenseitig unterstützen. Im Team herrscht gesunder Wettbewerb, jeder möchte mit zu den Besten zählen. In sich zurückgezogene und gekränkte oder frustrierte Mitabeiter, wie Herr K., werden geflissentlich übersehen.

Znächst arbeiten wir daran, daß Herr K. aus seiner mentalen Frust- und Schmollecke wieder herausfindet, um pro-aktiv handlungsfähig zu sein. Bei der Reflexion seiner Werte zeigt sich, daß diese auf Leistung, Fleiß und Erfolg ausgerichtet sind. Aber er ist auch sehr empfindsam und bei Rückschlägen und empfundener Ablehnung durch andere schnell gekränkt. Mit der Integration weiterer Werte wie Aufmerksamkeit, Offenheit, Vertrauen in sich und andere, Modereationskompetenz und professionelles Beziehungsmanagement bereichert er nicht nur sein Denken und Handeln. Dank dieser Arbeit fühlt sich Herr K. sicher und kann sein Verhalten sowie die Kommunikation innerhalb seines Teams Schritt für Schritt verändern und gezielt verbessern.

Zuversichtlich und motiviert erledigt er zusehends die ihm übertragenden Aufgaben, arbeitet motiviert und im Kontakt mit seinen Kollegen. Seinem Vorgesetzten und dem Team gegenüber öffnet er sich zusehends und diskutiert aktiv konstruktive Vorschläge zur Verbesserung von fachlichen Inhalten und organisatorisch verbesserten Abläufen. Er versteht mehr und mehr die offenen und versteckten Spielregeln in seiner Organisation sowie in seinem Team und kann nun klar und bewußt sein Verhalten danach ausrichten.

Als er eine sehr gute und konstruktive Idee für eines der größeren Projekte hat, bittet er seinen Vorgesetzten um ein Gespräch und fragt ihn nach seiner Meinung bezüglich seines Vorschlags. Dieser findet die Idee brauchbar, lässt ihn einen entsprechenden Workshop moderieren und leiten. Nach einem erfolgrreichen Verlauf kommt Herr K. immer mehr ins Spiel. Sein Vorgesetzter integriert Herrn K. immer öfter als Player in das angestammte Team. Ein erstes Teilziel ist erreicht. Herr K. entwickelt sich zusehends zu einem Teamplayer, der verantwortlich und engagiert arbeitet, aber auch für seine Kolleginnen und Kollegen ein kompetenter und geschätzter Mitstreiter wird.

Coachingergebnis 

Am Ende des Coachings hat Herr K. sowohl seine mentale Haltung, sein Verhalten, sein Kommunikationsstil und sein Selbst-Bewußtsein nachhaltig weiterentwickelt. Er ist nun Stammspieler in seinem Team und bereit für weitere Karriereschritte.

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Dipl. Kfm. Peter A. Fuhrmann, Düsseldorf. Coachingexperte für beruflichen Erfolg. Initativbewerbung zahlt sich aus.

Mittwoch, 29. September 2021

Ausgangssituation

Frau M. ist promovierte Biologin, 42 Jahre alt und arbeitet als Wissenschaftlerin an der Universität. Sie hat keine Festanstellung, sondern lediglich Zeitverträge, die projektgebunden über jeweils zwei Jahre laufen. Mit ihrer aktuellen Situation ist sie sehr unzufrieden. Eine Zukunft an der Universität sieht sie nicht.

Nachdem sie sich über ein Jahr vergeblich auf Stellen im Pharmabereich beworben hat, entscheidet sie sich für ein Job- und Bewerbungscoaching.

Coachingziel

Ihr Ziel ist es, eine anspruchsvolle Anstellung in einem Pharmanternehmen zu finden.

Coachingprozess

Der Coachingplan beinhaltet die berufliche strategische Ausrichtung von Frau M., die persönlichen Vermarktungsstrategie sowie die Optimierung ihrer Bewerbungsunterlagen.

Das Profil von Frau M. zeigt deutlich die Befähigung zu einer Führungsaufgabe. Die strategische Ausrichung lautet dementsprechend, Eigeninitiativen bei Pharmaunternehmen durchzuführen mit Ausrichtung auf den verdeckten Arbeitsmarkt. Hierbei geht es nicht darum, Blindbewerbungen zu schreiben, sondern eine intelligente Vorgehensweise zu entwickeln, um mit den Menschen in dem Wunschunternehmen in Kontkakt zu kommen.

Die Stärke von Frau M. liegt in Vorträgen und Vorlesungen ihrer Gnomforschung. Dies nehmen wir zum Anlass, um die neuesten, aber bereits auch schon veröffentlichen Forschungsergebnisse als Türöffner einzusetzen. Frau M. nimmt gezielt Kontakt zu ihrem Wunschunternehmen auf und bietet einen Vortrag über ihre wisschenschaftliche Tätigkeit in der Genomforschung an.

Ihre Initiative zahlt sich aus und Frau M. führt eine erste Veranstaltung durch. Sie hinterlässt einen guten Eindruck und erarbeitet sich einen weiteren Termin. Sie kommuniziert dabei klar und deutlich, daß sie mit dem Pharmaunternehmen gerne zusammenarbeiten möchte und idealerweise bei der Ausschreibung einer Festanstellung informiert werden möchte.

Paralell hierzu optimieren wir ihre Bewerbungsunterlagen wie Lebenslauf, persönliches Kompetenzprofil, Anschreiben.

Nachdem sie vom Pharmaunternehmen nochmals zu einem zweiten Vortrag eingeladen wird, bekommt sie einen Anruf von Herrn Professer K, einem ihrer Zuhörer. Dieser weist sie darauf hin, daß eine Stelle als Laborleiterin vakant wird. Im Coaching besprechen wir das weitere Vorgehen. Frau M. nimmt Kontakt mit dem Spartenleiter des Labors auf, berichtet vom Kontakt mit Herrn Professor K. und bittet um ein erstes unverbindliches Kennenlerngespräch.

Im Coaching bereiten wir das Gespräch sorgfältig vor. Frau M. versetzt sich in die Rolle des Spartenleiters und antizipiert seine möglichen Erwartungen an die Bewerberin. Sie trifft sich mit dem Spartenleiter, führt ein offenes und kompetentes Gespräch, bewirbt sich offiziel auf die Stelle und erhält einen Vertrag.

Coachingergebnis 

Frau M. hat sich ihre Traumstelle  erfolgreich erworben. Überglücklich unterschreibt sie ihren Vertrag. Endlich hat sie eine Festanstellung, die auch genau ihren Fähigkeiten entspricht.

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Dipl. Kfm. Peter A. Fuhrmann, Düsseldorf, Coachingexperte für beruflichen Erfolg. Umgang mit Stress

Donnerstag, 12. März 2020

Mit fast 50 Prozent nennen die meisten gestressten Menschen den Beruf als Belastungsfaktor Nummer eins, gefolgt von hohen Ansprüchen und privaten Konflikten. Der Stress im Job macht vielen zu schaffen, denn die Arbeitswelt verändert sich heute teilweise rasant.

Dabei geht es vor allem um Leistungsdruck und ständig wachsende Anforderungen. Dadurch können Mitarbeiter häufig keine hohe Qualität mehr liefern, weil die Zeit für gute und zufriedenstellende Arbeit fehlt. Dazu kommt nicht selten eine gestiegene Fluktuation und damit die sinkende Verweildauer bei ein und demselben Unternehmenn. Das Zugehörigkeitsgefühl sinkt entsprechend, die gegenseitige kollegiale Unterstützung ist reduziert und muß immer wieder neu erarbeitet werden.

Ein weiterer Faktor ist die weiterhin zunehmende Komplexität in der heutigen Arbeitswelt. Immer mehr Entscheidungen werden auf fast allen Ebenen verlagert. Flexibilität und unternehmerisches Handeln wird auch auf den unteren Ebenen immer mehr erwartet und verlangt.

Auch bei den Führungskräften nimmt der Erfolgsdruck zu. Immer mehr und steigende komplexe Aufgaben, Sonder- und Spezialprojekte, Lean Management mit möglichst wenig Mitarbeitern, zunehmende Informations- und Datenflut, gestiegender Leistungs- und Entscheidungsdruck, rund um die Uhr Verfügbarkeit sind nur einige Herausforderungen die eine Führungskraft täglich meistern muß.

Damit der Stress nicht überhand nimmt, gibt es Möglichkeiten, mit denen Sie sich durch kluges und kompetentes Selbstmanagement gut steuern können und leistungsfähig bleiben. Grundlage dabei ist es, sich seiner selbst bewußt zu werden.

Was macht mich als Person und Manager aus? Wie gehe ich mit Herausforderungen und Stress um? Wieviel Spaß und Freude finde ich in meiner Tätigkeit? Welche Werte leiten mich und mein Verhalten? Wie belohne ich mich selbst und auch andere bei guten Leistungen und Ergebnissen? Wie sehen meine langfristigen Ziele aus? Welche Prioritäten setze ich im Businessalltag? Will ich rund um die Uhr erreichbar sein? Wie halte ich es mit freigen, nur für mich zur Verfügung stehenden Zeiten? Wie fordere ich kompetent Unterstützung und Hilfe an? Wie bleibe ich auch in angespannten Jobperioden im mentalen Gleichgewicht?

Dazu ist es erforderlich, sich selbst in den Focus zu nehmen, auf die eigenen Bedürfnisse und Grenzen der Belastbarkeit zu achten, Überforderungen rechtzeitig wahrzunehmen und sein Verhalten klug und selbstbewusst zu steuern. Ein Coaching kann sinnvoll sein und helfen, systematisch sein Selbstbewusstsein zu reflektieren und zu stärken, seine Leistungsmitte  zu finden und dem Stress keine Chance zu geben.

Haben Sie Fragen? Dann rufen Sie mich bitte an unter 01573 5503183 bzw. 0211 354436 oder mailen sie mir unter coaching@pf-msv.de. Ich antworte Ihnen gerne.

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